Podcast // Covid-19: Fehler oder Verschwörung? Corona als “strukturelles Tiefenereignis” verstehen



COVID-19 und das Konzept des “strukturellen Tiefenereignisses”
von Dr. Piers Robinson

Zuallererst muss mit der Vorstellung aufgeräumt werden, dass jeder Versuch, die Überschneidungen zwischen politisch-wirtschaftlichen Agenden und Corona zu verstehen, zwangsläufig absurd ist oder nach einer völlig verrückten Verschwörungstheorie riecht. Es ist eine Tatsache, dass mächtige politische und wirtschaftliche Akteure nicht blind und irrational durch die Geschichte stolpern, sondern strategisch vorgehen, planen und Maßnahmen ergreifen, von denen sie erwarten, dass sie Ergebnisse erzielen. Auf Corona angewandt, würde eine Lesart des “strukturellen Tiefenereignisses” auf eine Konstellation von Akteuren mit sich überschneidenden Interessen hindeuten, die an der Durchsetzung von Zielen arbeiten und durch Corona dazu in die Lage versetzt werden. Eine solche Lesart schließt nicht notwendigerweise die Möglichkeit ein oder aus, dass Corona ein inszeniertes Ereignis war. Welche Gründe sprechen dafür, die Lesart eines “strukturellen, Tiefenereignisses” ernsthaft in Betracht zu ziehen?

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